Jochen
schrieb am 17. April 2026 um 11.25 Uhr
Mein herzliches Beileid der Familie und Freunden
Ich habe Albrecht erst vor kurzem kennenlernen dürfen - im Rahmen der Aktivitäten rund um die Endlagersuche für hochradioaktive Stoffe. Sein zupackender Stil, Engagement und Nahbarkeit machten gleich einen bleiben Eindruck bei mir, und so freute ich mich darauf, mit ihm weiter zusammenzuarbeiten und von ihm lernen zu können. Das wird nun leider nicht mehr möglich sein.
Vor allem gilt mein Mitgefühl Euch allen - der Familie, die einen lieben Menschen verloren haben.
Möge er in der Erinnerung fortleben!
Alexander Roth
schrieb am 15. April 2026 um 18.06 Uhr
Sehr geehrte Frau Hagel,
viele Jahrzehnte arbeiten wir bereits als Dienstleister im Bereich der Telekommunikation bei Merck und so habe ich als Geschäftsführer auch Kontakt zu Ihren Mann gehabt. Die wenigen gemeinsamen Termine sind mir in sehr guter Erinnerung geblieben, weil ich Ihren Mann stets geradlinig, hellwach, interessiert und gänzlich frei von Standesdünkel erlebt habe. Aus diesen Gründen genoss Ihr Mann auch bei meinen Mitarbeitern, die ihn persönlich kennenlernen durften, großes Ansehen; er wusste um ihre Belange und konnte erbrachte Leistungen kompetent bewerten.
Mit großem Bedauern habe ich heute erfahren, dass dieser charaktervolle Mensch, bei dem Wort und Handschlag noch Gültigkeit besaßen, uns verlassen hat. Mein Mitgefühl gilt Ihnen und Ihrer Familie.
Tina Persch
schrieb am 14. April 2026 um 22.39 Uhr
Liebe Familie Hagel,
Fassungslosigkeit beschreibt wohl am Besten, wie ich mich gefühlt habe und noch fühle, als ich von Albrechts Tod erfahren habe - wie muss das für Sie gewesen sein und noch weiterhin sein..
Sie haben mein tiefes Mitgefühl.
Vor fast 30 Jahren haben Albrecht und ich uns bei Merck kennengelernt und besonders eng in den letzten Jahren in der Technik zusammen gearbeitet. Albrecht war für mich immer ein sehr pragmatischer, aufrichtiger und offener Kollege, mit dem ich herzlich diskutieren konnte und dem ich mich zunehmend freundschaftlich verbunden gefühlt habe. Albrecht, ich vermisse Dich und Dein fröhliches Lachen! So gerne hätte ich Dich wieder einmal bei einer Ausfahrt auf einen Kaffee besucht, aber es soll leider nie mehr sein.
Tina
Stefan Müller
schrieb am 14. April 2026 um 20.02 Uhr
Lieber Albrecht,
ich kann es immer noch nicht glauben, dass Du so plötzlich von uns gegangen bist.
Du hast Dich nach sehr schwerer Krankheit wieder ins Arbeitsleben zurückgekämpft und nun einen leider viel zu kurzen Ruhestand erleben dürfen.
Wir 2 haben einen langen gemeinsamen Weg bei Merck beschritten. TGA und Energie das gehört zusammen und doch haben wir uns Anfangs einige Male heftig in die Haare bekommen. Doch nachdem wir uns in Buchs - bei ein paar abendlichen Bierchen - näher kennengelernt hatten, war unserer Zusammenarbeit von sehr viel gegenseitigem Respekt geprägt.
Du warst ein besonderer Mensch mit einer großen Fachkompetenz, einer klaren Meinung, einem starken Rückgrat und sehr viel Empathie (wenn man die Anfangshürde überwunden hatte ...)!
Du bist viel zu früh gegangen - Ruhe in Frieden lieber Albrecht
Stefan
Michael Wilk
schrieb am 14. April 2026 um 17.52 Uhr
Liebe Familie Hagel,
selbst nach beinahe 2 Wochen fühlt es sich immer noch unwirklich an, dass Albrecht so plötzlich aus dem Leben gerissen wurde und einfach nicht mehr unter uns ist. 2 Wochen, in denen ich auch anlässlich der Trauerrede zu seiner Merck Zeit sehr viel über ihn und unsere gemeinsame Zeit nachgedacht habe. Als langjähriger Kollege und Vorgesetzter habe ich viel mit ihm erlebt und sehr viel von ihm gelernt. Es war einfach nur gut, ihn in seinem Team zu haben. Wenn jemand so elementare Begriffe wie Anstand, Fairness, Kollegialität, Loyalität, Klarheit, Führungsstärke, Geradlinigkeit und Einiges mehr so unnachahmlich verkörpert hat wie Albrecht, dann wird klar, wie sehr er vermisst werden wird. Aber auch, wie viele Menschen er durch sein Wirken positiv beeinflusst hat und wie er als Vorbild bei Vielen in Erinnerung bleiben wird. Sein ebenfalls unvergesslicher Abschied von Merck, mitten in der Pandemie und trotzdem begleitet von Blaskapelle und einer großen Menschenmenge, spalierstehend, und dann von den eigenen Mitarbeitern auf Händen durch das Werkstor getragen, spricht Bände über ihn und ist selbst in der langen Geschichte von Merck einzigartig.
Nun bleibt mir nur, mit Ihnen zu trauern und Ihnen alles Gute, viel Kraft und Zuversicht zu wünschen.
Volker Leibüchler
schrieb am 13. April 2026 um 21.32 Uhr
Mein Freund,
Worte und Taten. Immer verlässlich.
Noch so viel vor. Zu früh. Zu schnell.
Wir sehen uns wieder, zwischen Schafen und Pferden im Kreise unser Lieben.
Volker
Christof Hager
schrieb am 11. April 2026 um 16.24 Uhr
Liebe Familie Hagel,
mit großer Trauer habe ich vom Tod meines lieben Freundes Albrecht erfahren. Ich möchte Sie meines tiefen Mitgefühls versichern. Man findet im Berufsleben nicht viele Menschen, von denen man nach kurzer Zeit schon weiß, dass ist ein offener, geradliniger und ehrlicher Mensch, da muss man nicht überlegen, ob man etwas Falsches sagt, vor allem weiß man, er würde die richtigen Worte finden, wenn man selbst etwas nicht richtig gemacht hat! Wir waren bald mehr als Kollegen und das hat sich nie mehr verändert, auch nicht mit der Pensionierung. Jetzt wäre wieder der Tag gekommen, an dem ich ihm zum Geburtstag hätte gratulieren dürfen und ich hätte wieder vernommen, dass es ihm gutgeht, wo er ja zwischendurch so krank war!
Ich hab´ ihn immer bewundert, ob seiner vielfältigen Aktivitäten, jetzt fehlt er mir – wie muss das erst bei Ihnen sein! Ich bin ihm für so viel dankbar – wie muss das erst bei Ihnen sein…
Die, die ihm nahestanden, behalten ihn im Herzen…
Christof
Imme und Stefan
schrieb am 9. April 2026 um 21.36 Uhr
Liebe Martina,
dass Albrecht so früh gegangen ist, hat uns tief bewegt und es fühlt sich immer noch unwirklich an. Albrecht wurde mit meinem Eintritt bei Merck Kollege und wir hatten über zwei Jahrzehnte immer gemeinsame Themen. In Erinnerung bleiben seine ehrliche Direktheit, sein offenes Ohr, seine Verlässlichkeit und sein Lachen. Ich bin sehr froh, dass wir von Kollegen zu Freunden geworden sind und gemeinsam mit Dir und Imme auch neben und nach dem Berufsleben viele schöne fröhliche Stunden erleben durften. Sie sind eine bleibende Erinnerung.
Wir wünschen Dir und Deiner Familie nun Kraft, Zuversicht und Halt.
„Von guten Mächten, wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend wie am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“
Diese Worte Dietrich Bonhoeffer schenken uns die Gewissheit, dass wir auch in schweren Stunden niemals alleine sind und dass wir im Glauben an die Auferstehung auch den Tod eines geliebten Menschen ertragen können. Wir wissen, dass wir uns wieder sehen.
Imme und Stefan
Thorsten Clajus
schrieb am 8. April 2026 um 18.56 Uhr
Liebe Familie Hagel,
mit großer Erschütterung habe ich von Albrechts plötzlichem Tod erfahren. Die Nachricht hat mich tief getroffen und ich bin sehr traurig, dass ihm nicht mehr Zeit beschieden war. Seine Energie, seinen Schalk aber auch seine unendliche Großherzigkeit werde ich vermissen! Ich bin in Gedanken bei Ihnen und wünsche Ihnen von Herzen viel Kraft! Möge er in Frieden ruhen!
Mit tiefer Anteilnahme
Thorsten Clajus
Peter Fechter
schrieb am 8. April 2026 um 9.58 Uhr
Lieber Albrecht, Dein viel zu früher Tod war wie die Unterbrechung eines Gesprächs, es gibt doch noch so viel zu sagen. Du bist leider zu schnell und zu früh von uns gegangen und dabei Deinem Wesen, alles schnell zu erledigen, treu geblieben. Wir werden Dich und Dein Lachen sehr vermissen.
Ursula + Peter
Alfred Kolloch
schrieb am 4. April 2026 um 15.04 Uhr
Voller Trauer und Entsetzen habe ich vom plötzlichen und viel zu frühen Tod von Albrecht erfahren. Seine klare Kante und sein ansteckendes Lachen werde ich vermissen und nie vergessen.
Mein Mitgefühl gilt seiner Familie.
Alfred (langjähriger Arbeitskollege)
Toni und Ellen
schrieb am 3. April 2026 um 13.55 Uhr
Lieber Albrecht
Unerwartet hast du dich auf die Reise gemacht.
Deine Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit haben unser Leben bereichert.
Du warst immer da wenn man dich brauchte.
Wir werden dich nie vergessen und die Erinnerungen an die vielen schönen Momente,die wir mit dir teilen durften, tragen wir in unseren
Herzen.
Ruhe in Frieden
Gabi Jung
schrieb am 2. April 2026 um 20.34 Uhr
Die Nachricht vom plötzlichen Tod von Albrecht hat mich sehr traurig gemacht. Auch wenn unsere gemeinsame Zeit als Nachbarn schon länger zurückliegt, werde ich ihn stets als warmherzigen und freundlichen Menschen in Erinnerung behalten. Mein tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.