Sehr geehrte Frau Hagel,
viele Jahrzehnte arbeiten wir bereits als Dienstleister im Bereich der Telekommunikation bei Merck und so habe ich als Geschäftsführer auch Kontakt zu Ihren Mann gehabt. Die wenigen gemeinsamen Termine sind mir in sehr guter Erinnerung geblieben, weil ich Ihren Mann stets geradlinig, hellwach, interessiert und gänzlich frei von Standesdünkel erlebt habe. Aus diesen Gründen genoss Ihr Mann auch bei meinen Mitarbeitern, die ihn persönlich kennenlernen durften, großes Ansehen; er wusste um ihre Belange und konnte erbrachte Leistungen kompetent bewerten.
Mit großem Bedauern habe ich heute erfahren, dass dieser charaktervolle Mensch, bei dem Wort und Handschlag noch Gültigkeit besaßen, uns verlassen hat. Mein Mitgefühl gilt Ihnen und Ihrer Familie.